Chronik der Dauner Burg und des Schloß-Hotels Kurfürstliches Amtshaus Daun in der Vulkaneifel, 40 km von Cochem, 70 km von Trier, 72 km von Koblenz, Eifel zwischen Rhein, Mosel, Luxemburg und Belgien

Inmitten der Kreisstadt Daun, im Herzen der romantischen Vulkaneifel, ragt hoch auf Basaltgestein eines erloschenen Vulkans das Schloß-Hotel "Kurfürstliches Amtshaus".

In ihm vereinigen sich zahlreiche Spuren alter Kulturen und reichhaltiger Geschichte:

  • 700 v. Chr. Fliehburg der Kelten.
  • 50 v. Chr. Befestigte Warte der Römer.
  • Ende 9. Jhd. Erbauung der Dauner Burg.
  • 1352 Erste teilweise Zerstörung der Burg bei der Einnahme durch die Kurfürsten Balduin von Trier und Wilhelm von Köln. Die Teilung der Burg zwischen den beiden Kurfürsten wird mit Vertrag besiegelt, aber nie vollzogen.
  • 1354 Die Burg ist wieder im Besitz der Grafen von Daun.
  • 1618 bis 1648 Stadt und Burg leiden sehr unter dem Dreißigjährigen Krieg.
  • 1643 Die Burgherren werden in den Reichsgrafenstand erhoben und nennen sich nun "Grafen und Herren von und zu Daun".
  • 1657 Graf Wilhelm Johann Anton von Daun tritt in österreichische Dienste.

Leopold von und zu Daun, Generalfeldmarschall,
Fürst von Tiano, berühmtester Spross der Dauner Burg

  • 1705 Leopold Josef Maria, Enkel von Graf Wilhelm, wird geboren.
  • 1718 Eintritt in den Militärdienst.
  • 1739 Beförderung zum Feldmarschall-Leutnant aufgrund seiner Verdienste im Türkenkrieg.
  • 1740 bis 1742 Teilnahme am I. Schlesischen Krieg.
  • 1744 bis l745 Teilnahme am II. Schlesischen Krieg.
  • 1754 Ernennung zum Generalfeldmarschall.
  • 1756 bis 1763 Teilnahme am Siebenjährigen Krieg zwischen Österreich und Preußen.
  • 1757 Leopold befreit Prag; besiegt den "Alten Fritz" bei Kolin; bricht damit den Mythos der preußischen Unbesiegbarkeit.
  • 1758 Erster Träger des für ihn gestifteten Großkreuzes des Maria-Theresien-Ordens; gewinnt erneut bedeutende Schlacht gegen Preußen bei Hochkirch; wird zum Oberbefehlshaber der gesamten österreichischen Streitmacht ernannt.
  • 1766 Leopold stirbt in Wien; Begräbnisstätte in der Wiener Augustinerkirche; Grabinschrift u. a. "Retter österreichischer Staaten ... Wiederhersteller der Kriegszucht ... rühmlicher Nacheiferer der Helden des Altertums ..."
  • 1689 Stadt Daun und Burg werden durch französische Truppen des Königs Ludwigs des XIV. zerstört.
  • 1712 Renovierung der Burg. Der Trierer Kurfürst und Herzog von Lothringen, Karl Joseph, erbaut ein Jagdschloß mit Amtssitz.
  • 1793 Französische Revolution; Ende des Kurfürstentums Trier, Franzosen werden Besitzer der Burg.
  • 1815 Preußischer Staatsbesitz.
  • 1948 Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt die Hoheitsrechte.
  • 1957 Die Stadt Daun wird Eigentümerin der Burg.
  • 1978 Die Burg geht in privaten Besitz über.
  • 1979 bis 1981 Ausbau und Erweiterung von Burg und Schloß – Entstehung des Schloß-Hotels Kurfürstliches Amtshaus.

Schloss-Hotel Kurfürstliches Amtshaus Dauner Burg
D-54550 Daun / Vulkaneifel
Deutschland
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Schloß Hotel Kurfürstliches Amtshaus

Herzlich willkommen im Herzen der Vulkaneifel

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Kurfürstliche Tage | für Feinschmecker
Himmelbett-Romantik |

Ostern in der Vulkaneifel

Weihnachten im Kurfürstlichen Schloß

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Aktivitäten, Hallenbad, Sauna, Solarium

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Chronik der Dauner Burg


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